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Geld sparen

Heizkosten - 10 Tipps zur Senkung

Ca. 90 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in einem durchschnittlichen Wohnhaus fallen für die Warmwasserbereitung (inkl. Heizung) an. Die steigenden Rohstoffpreise (z.B. Heizöl und Erdgas) führen dazu, dass die Nebenkosten regelrecht explodieren. Doch schon mit einfachen Maßnahmen können Eigentümer und Mieter bis zu 25 Prozent Energie und damit bares Geld sparen. Wir möchten Ihnen zehn Tipps vorstellen, mit denen Sie Energie und damit Geld einsparen können.

(1)

Ersetzen Sie Ihre alte Heizungsanlage durch eine moderne Heizungsanlage - damit lassen sich die meisten Kosten einsparen! Neue Anlagen verbrauchen rund 30 bis 40 Prozent weniger Energie als alte Anlagen. So sind die Anschaffungskosten schnell wieder reingeholt und zudem belasten diese Anlagen die Umwelt nicht so stark, wie alte uneffiziente Anlagen. Sehr empfehlenswert sind Erdgas-Brennwertgeräte oder alternative Anlagen (z.B. Holzpellets-Heizungen.

(2)

Senken Sie Ihre Raumtemperaturen ab! Eine um 1 Grad reduzierte Raumtemperatur führt zu einer Einsparung von Heizenergie in Höhe von ca. 6 Prozent. Hier einige Richtwerte für ein gesundes Raumklima:

  • Bad 22 Grad
  • Wohn- und Arbeitszimmer 20 Grad
  • Küche und Schlafzimmer 18 Grad
  • Flure 15 Grad
Mit elektronischen Thermostaten lässt sich die Heizung und damit die Raumtemperatur optimal und komfortabel einstellen. Bei Abwesenheit oder in der Nacht wird die Temperatur automatisch abgesenkt. Allerdings sollte die Heizung auch bei längerer Abwesenheit nicht komplett ausgeschaltet werden. Es ist teurer, ausgekühlte Räume wieder aufzuheizen, als die Heizung auf niedriger Stufe laufen zu lassen.

(3)

Lüften Sie richtig! Durch undichte und gekippte Fenster geht wertvolle Heizenergie verloren. Fenster sollten deshalb gut schließen und zum Lüften mehrmals am Tag für wenige Minuten weit geöffnet werden. Während des Stoßlüftens die Thermostate zudrehen, sonst entweicht die Heizwärme ungehindert ins Freie.

(4)

Heizungsregelung richtig einstellen. Viele Heizungsanlagen können vom Wohnraum aus direkt gesteuert werden, indem über ein Steuermodul die gewünschte Temperatur eingestellt wird. Mittels Temperaturfühler gleicht dann die Steuerung die Raumtemperatur immer der Solltemperatur an.

(5)

Heizkörper müssen die Wärme frei an die Raumluft abgeben können! Sie sollten nicht durch Möbel verdeckt sein.

(6)

Dämmen der Heizrohre! Insbesondere in kalten Räumen, zum Beispiel im Keller ist eine gute Isolierung notwendig, um nicht bereits auf dem Weg vom Kessel zum Heizkörper Wäre zu verlieren.

(7)

Der Dauerbetrieb elektrischer Heizlüfter ist Energie- und Geldverschwendung.

(8)

Die Warmwassertemperatur sollte nicht höher als 60°C sein.

(9)

Rollläden und Vorhänge in der Nacht schließen! Sie vermeiden dadurch, dass die Wärme über die Fenster abgegeben wird. Denken Sie auch an die Jalousiekästen. Diese sollten gut isoliert sein.

(10)

Es ist darauf zu achten, dass sich in den Heizkörpern keine Luft ansammelt. Sonst kann das Heizwasser nicht den ganzen Heizkörper füllen, wodurch sich dessen Heizleistung verringert.

Geld sparen mit der Heizungssanierung

Der Energieverbrauch eines privaten Haushalts zeigt, dass für Heizung und Warmwasser die größte Energie verbraucht wird. Ein kritischer Blick auf die Heizungsanlage lohnt sich daher und macht sich in der Regel direkt in Ihrem Geldbeutel bezahlt. Wenn Sie beispielsweise einen alten Heizkessel nutzen, können Sie einen modernen Heizkessel oder alternative Brennstoffe viel Geld sparen. Zudem entlasten Sie die Umwelt. Wann lohnt sich eine Heizungs-Sanierung?

  • Bei alten Kesseln lohnt sich die Sanierung immer. Ist ihr Kessel älter als 10-15 Jahre? Dann empfiehlt sich dringend ein Austausch oder eine Sanierung der Anlage.
  • Wenn der Heizkessel mit konstant hohen Vorlauf- und Rücklauftemperaturen, z.B. 90/70°C betrieben werden muss.
  • Bei einer Heizraum-Temperatur von mehr als 20°C.
  • Bei einer Abgastemperatur, die über 180°C liegt.
  • Wenn Ihr Kessel - obwohl keine Wärme benötigt wird - stets auf hoher Temperatur läuft.
  • Bei Abgasverluste von mehr als 10%.
  • Bei Kesseln, die "zu groß" für Ihre Gebäude sind.
  • Wenn die gesetzlichen Bestimmungen nicht eingehalten werden können.

Wir kümmern uns gerne um Ihre Anlage, sprechen Sie uns an!

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Bernhard Dornfeld

Bernhard Dornfeld

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